Wer als Handwerker oder Selbstständiger eine neue Website sucht, findet im Internet alles: "kostenlos erstellen", 49 Euro im Monat, 1.500 Euro Festpreis oder Agenturangebote im fünfstelligen Bereich. Kein Wunder, dass viele am Ende nicht wissen, was ein fairer Preis ist.
Die ehrliche Antwort: Eine Website kostet nicht nur Design. Sie kostet Struktur, saubere Technik, gute Texte, mobile Optimierung, Datenschutz, SEO-Grundlagen und im besten Fall eine Basis für lokale Sichtbarkeit bei Google und KI-Suche. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Einstiegspreis zu schauen.
Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace locken mit kostenlosen Einstiegstarifen. Die Realität sieht meist anders aus: Sobald Sie eine eigene Domain, einen werbefreien Auftritt und grundlegende Funktionen wollen, zahlen Sie monatlich zwischen 15 und 35 Euro. Klingt wenig – macht aber über drei Jahre rund 500–1.200 Euro.
Das eigentliche Problem ist aber nicht nur der Preis: Es ist Ihre Zeit. Ein Baukastensystem bedient sich nicht von allein. Sie brauchen Stunden, manchmal Tage, um Inhalte, Design, mobile Ansicht und rechtliche Seiten zusammenzubauen – und das Ergebnis wirkt trotzdem oft generisch. Für Google und KI-Antwortsysteme sind Baukasten-Websites außerdem häufig schwerer sauber zu optimieren, weil Struktur, Ladezeit und individuelle Inhalte begrenzt sind.
Ein erfahrener Webdesign-Freelancer erstellt Ihnen eine professionelle, individuelle Website – typischerweise für 800 bis 2.500 Euro als Einmalzahlung. Was darin enthalten ist, variiert: Strategie, Texte, Bilder, SEO-Grundlagen, Hosting, Datenschutzseiten und spätere Pflege können im Paket sein oder separat berechnet werden.
Der Vorteil: Sie haben einen direkten Ansprechpartner, der Ihre Branche versteht und mit Ihnen arbeitet – nicht einfach eine Vorlage befüllt. Bei einem Handwerker aus Braunschweig, Wolfsburg, Hannover oder Umgebung geht es zum Beispiel nicht um "irgendeine schöne Website", sondern um klare Leistungen, Vertrauen, lokale Suchbegriffe und schnelle Kontaktaufnahme.
Größere Webdesign-Agenturen beginnen bei 3.000 bis 5.000 Euro aufwärts, viele verlangen 10.000 Euro und mehr. Das ist berechtigt – wenn Sie ein komplexes Projekt mit Shop, Buchungssystem oder mehrsprachiger Verwaltung brauchen. Für eine klassische Unternehmenswebsite mit Leistungsübersicht, Kontaktformular und ein paar Seiten ist das in der Regel deutlich überdimensioniert.
| Variante | Einmalkosten | Monatlich | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Baukasten (Wix, Jimdo) | 0 € | 15–35 € | Hobby, erste Schritte |
| Freelancer | 800–2.500 € | 5–15 € | Selbstständige, Handwerker |
| Agentur (klein) | 3.000–8.000 € | 50–150 € | Mittelstand, Shops |
| Agentur (groß) | 10.000 € + | individuell | Konzerne, komplexe Systeme |
Für die meisten Handwerksbetriebe, Selbstständigen und kleinen Unternehmen ist ein erfahrener Freelancer die beste Wahl. Sie bekommen eine professionelle, individuelle Website zu einem fairen Festpreis – ohne monatliche Überraschungen, ohne generische Vorlagen und mit einem Ansprechpartner, der auch noch in einem Jahr erreichbar ist.
Entscheidend ist: Fragen Sie nach einem Festpreis, einem klaren Leistungsumfang und was nach dem Launch passiert. Gute Angebote nennen nicht nur Seitenanzahl und Design, sondern auch Ladezeit, mobile Optimierung, Kontaktformular, Datenschutz, SEO-Grundlagen und lokale Auffindbarkeit. Eine Website soll am Ende nicht nur "online sein", sondern echte Anfragen wahrscheinlicher machen.
Ich erstelle Ihnen ein transparentes Angebot mit Festpreis, klarem Umfang und ehrlicher Einschätzung, was für Ihre Branche wirklich sinnvoll ist – ohne Fachchinesisch und ohne versteckte Kosten.
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